Ich habe heute zufällig diesen Artikel entdeckt, der gleich zwei Probleme mit WordPress gelöst hat. Einmal das Fehlen der Sicherheitsschlüssel und zum Anderen das deutsch-englische Userinterface. Klasse Beitrag!!!
slimstat ex
Spellchecker oder Rechtschreibpruefung
Nun habe ich ja den erweiterten WYSIWYG-Editor vorgestellt. Was diesem aber noch fehlt ist eine ordentliche deutsche Rechtschreibprüfung. Und diese findet man unter anderem hier.
Dort einfach die entsprechende aktuellste spellcheck-DE-xxx.zip herunterladen und einbinden. Dazu den in der Zip-Datei befindlichen Ordner auf’s FTP-Verzeichnis (…/wp-includes/js/tinymce/plugins/spellchecker/) hochladen und dabei überschreiben. Alten Ordner vorher sichern oder zur Wiederherstellung den aus der WordPressinstallationsdatei verwenden.

TinyMCE Advanced WYSIWYG-Editor
Beim Schreiben im Blog den mitgelieferten WYSIWYG-Editor von WordPress zu nutzen ist in vielen Fällen ok. Aber leider gibt es immer wieder Fälle, bei denen man mehr will. Und hier muss man einfach den WYSIWYG-Editor ersetzen. Das klingt kompliziert, ist aber mehr als einfach.
Auf der Seite http://www.mkbergman.com/ findet man den Advanced TinyMCE Editor.
Dieser ist schnell eingebaut:
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Einfach den Editor als Plugin in den Plugin-Ordner legen. (z. B. … /wp-content/plugins/advanced-tinymce/)
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Die mitgelieferten Plugins in den Pluginordner des Editors (… /wp-includes/js/tinymce/plugins/) legen.
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Den Ort für das Style.css festlegen und speichern. (http://www.deine-seite.de/wp-content/themes/dein-theme/style.css)
Hier mal ein kurzer Einblick in die für meine Bedürfnisse angepasste Funktionspalette als Screenshot.

Und übrigens, unter Einstellungen in WordPress lässt sich anpassen, welche Funktionen man im Editor wirklich sehen will.
Bloggen auf Vorrat
Viele werden es wissen. Für die, die es noch nicht wussten, hier ein kleiner Tipp. Mit WordPress lassen sich Beiträge im Voraus erstellen und werden von WordPress erst zum vorgesehen Termin veröffentlicht. Den Rest des Beitrags lesen »
EMS MySQL Manager Lite (Freeware)
Vor nicht all zu langer Zeit habe ich damit begonnen meine Seite über das Content Management System “WordPress” zu gestalten. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Die Seite lässt sich ohne die Installation von Software auf dem Client einfach über den Browser verwalten; und somit von jedem Ort der Welt. Somit kann man mal eben schnell zwischendurch der Welt mitteilen was man denkt, ohne vorher erst lange den Rechner zu starten, irgend ein Programm zu benutzen und die Seite mittels FTP hoch zu laden. Doch leider hat in meinen Augen dieses CM-System auch einen kleinen Haken. Die Seite befindet sich normalerweise nur auf dem Server. Sollte der einmal von heut auf morgen seinen Dienst verweigern und sogar mit Datenverlust drohen, dann ist die Seite weg. Auch ist es durchaus möglich, dass man sich selbst die Seite mit nötigen oder unnötigen Plugins zerschießt. Den Rest des Beitrags lesen »