WISO Steuer:Mac 2012 ab November erhältlich

Wer wie ich einen Mac benutzt, der wird möglicherweise hin und wieder dazu “gezwungen”, in der Windowswelt fremd zu gehen. Denn einige wichtige Programme auf dem Markt, die zudem auch noch ein großes Kundenfeld abdecken, sind leider nur für Windows verfügbar. Dazu zählen vor allem Finanzprogramme. Hier, in der Welt der Finanzprogramme, trifft es wohl (oder übel) einmal im Jahr jeden von uns, nämlich bei der Steuererklärung. Doch eben diese Finanzprogramme gab es nur für Windows. Auf dem Mac unter OS X habe ich mir dabei, wie viele andere sicherlich auch, mit der Lösung Parallels + Windows geholfen. Sicherlich machbar, aber für einen Mac-Fan eine wohl eher unerwünschte Dreiecksbeziehung. Zumal ein laufendes Windows auch immer Ressourcen des OS X beansprucht. Zudem kommen natürlich noch die zusätzlichen Kosten für die Lizenzen in der Windowswelt. Also Windows + Firewall + Antivirenprogramme; was man dort eben so braucht :-) .

Dieses Problem (oder diese Marktlücke) hat jetzt die Buhl Tax Service GmbH erkannt. Ab November wird es (endlich) soweit sein und WISO Steuer ist für den Mac erhältlich. Vorbestellungen werden bereits entgegen genommen.

Etwas schade finde ich, dass es scheinbar so ist, dass preislich hier etwas kräftiger zugeschlagen wird, als dies notwendig wäre. Denn ich kann auf den ersten Blick nicht erkennen, warum diese Software ca. 10 Euro teurer ist als das Äquivalent der Windowswelt.

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CPU-Auslastung des Prozesses “Dock” bei 100 Prozent

Seit kurzer Zeit kommt mir mein MacBook Pro ziemlich merkwürdig vor. Es bewegt sich irgendwie in den Kreisen von Windows. Denn die Lüfter sind ständig deutlich zu hören, das Aluminium-Case wird deutlich warm und die CPU-Auslastung ist ständig bei ca. 50 Prozent angesiedelt.

Zuerst habe ich in der Aktivitäten-Übersicht geschaut und zumindest den Übeltäter schnell gefunden.

Doch absolut berechtigt stellte sich mir nun die Frage, wie es sein kann, dass das Dock einen Kern komplett beansprucht. Das Dock! Hallo, das Dock hat doch fast nie etwas zu tun. Es liegt doch nur herum und wartet auf ein paar Klicks. Aber auch hier half mir Google – wie so oft – weiter. Denn das Problem habe ich mir mit dem neusten Software-Update auf Mac OSX 10.6.8 eingefangen und betrifft alle die, die gleichzeitig Parallels 6 im Einsatz haben.

Und hier kommt auch gleich die Auflösung: http://kb.parallels.com/de/111541

Jetzt ist mit diesem Workaround auch die CPU-Auslastung wieder ok.

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Dokumenten-Management-System für den Mac

Wer dabei ist, sich ein elektronisches Dokumenten-Management-System für den Mac zuzulegen, um seine privaten papiergebundenen Informationen jeglicher Art elektronisch zu Archivieren, der sollte hier weiterlesen. Denn bei der Suche nach einer passenden Software könnte dieser Artikel möglicherweise weiterhelfen.

Wer kennt das Problem nicht. Im Laufe der Zeit sammeln sich daheim jede Menge Unterlagen. Und es werden immer mehr. Sicher gibt es Unterlagen, die für eine elektronische Archivierung nicht geeignet sind, da diese im Original aufbewahrt werden sollten. Jedoch ist der Teil der Unterlagen, die man zwar aufbewahren möchte aber nicht im Original vorhanden sein müssen, ziemlich hoch. Für diesen Teil der Unterlagen haben bisher meine Ordner im Schrank herhalten müssen. Dies sollte sich jetzt ändern. Auf der Suche nach einem geeigneten Dokumenten-Management-System bin ich auf DEVONthink Pro Office aufmerksam geworden. Für dieses System habe ich mich schlussendlich entschieden und es gekauft. Daher möchte ich nachfolgend meine Erfahrungen mit diesem System mit Euch teilen. Den Rest des Beitrags lesen »

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iPhoto-Kalender günstiger kaufen

Diese Tage war ich damit beschäftigt, einen Kalender mit iPhoto ’09 zu erstellen, um diesen Wandkalender dann auch über Apple zu kaufen.

Doch halt, nicht so schnell. Denn der Kauf eines Kalenders über iPhoto bringt leider für mich drei entscheidende Nachteile: 1. hohe Printkosten, 2. hohe Versandkosten, 3. Versand ausschließlich über UPS

Da mir ein Versand mit DHL sehr wichtig ist, um auch eine Packstation als Lieferadresse angeben zu können, schied Apple als Lieferant quasi aus. Es ist zwar kein KO-Kriterium, aber sehr wichtig.

Aber ich bin nach einer kleinen Recherche im Internet auf www.photographerbook.eu aufmerksam geworden. Denn dieser Fotoprint-Dienst bietet den Print aus iPhoto exportierter Wandkalender zu günstigeren Preisen und günstigen Versandkosten an. Noch dazu werden die Kalender mit DHL versendet, wobei der Versand an Packstationen ausdrücklich möglich ist. Auf der Seite www.photographerbook.eu/fotokalender/iphoto-fotokalender.php gibt es hierzu nähere Infos.

Diesen Dienst habe ich nun beansprucht und einen iPhoto-Kalender mittels Rechtsklick als PDF-Datei exportiert. Über den Anbieter kann man kostenlos eine Software beziehen, die dann die PDF-Datei einliest und an den Dienstleister übermittelt.

Vom Hochladen der PDF-Datei, also der Bestellung, bis zum Eintreffen des Kalenders vergingen exakt zwei Werktage. Besser geht es nicht.

Fazit im Pro- und Kontra-Vergleich:

+ preiswerter Print (im Vergleich zu Apple)
+ preiswerter Versand (im Vergleich zu Apple)
+ Versand per DHL, daher auch an Packstationen
+ Druck in Deutschland, Reutlingen
+ extrem schnelle Auftragsfertigung und -versand
+ sehr übersichtlich gestalteter Internetauftritt
+ überzeugend gute Qualität

- Export des PDF etc. erfordert zusätzlichen Aufwand

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Tolle unauffällige Neuerungen im neuen iOS 4

Diesen Artikel widme ich nicht den bekannten Neuerungen, sondern eher den unauffälligen und versteckten Neuerungen im neuen iOS 4. Es sind eben manchmal die kleinen Dinge, die einem das Leben leichter machen.

1. Verschluckte Leerzeichen

Bisher, bis iPhone OS 3.x, war es so, dass beim Einfügen eines Textes zu einem vorhandenen Text das letzte bereits getippte Leerzeichen verschluckt wurde. Man war jedes Mal gezwungen, nach dem Einfügen an die Einfügeposition zurückzukehren und ein Leerzeichen nachträglich einzufügen. Das war sehr lästig. Das hat mit iOS 4 endlich ein Ende. Denn nach dem Gedrückthalten öffnet sich das gewohnte Menü “Auswählen, Alles, Einsetzen”, aber der Cursor bleibt an der Stelle, wo er zuvor schon stand.

2. Verschlusszeit

Naja, klingt dramatischer als es in Wirklichkeit ist. Gemeint ist die Verarbeitungszeit nach dem Fotografieren. Die Kamera hat in Sachen “Verschlusszeit” einiges an Tempo zugelegt. Beim Starten hingegen braucht sie noch immer etwas lang.

3. Datum & Uhrzeit automatisch einstellen

Ich habe zwar noch nicht in der Praxis getestet, ob es funktioniert, aber diese neue Funktion deutet darauf hin, dass sich Datum und Uhrzeit bei Aktivierung dieses Schalters künftig selbst einstellen.

4. Das Ablegen von PDF-Dokumenten aus Mail und Safari in iBooks

Ja, auch wenn eigentlich längst bekannt, so finde ich diese Funktion sehr hilfreich. So muss man sich nicht mühsam die PDF-Files aus eMails herauskramen, sondern hat sie alle gesammelt an einem Ort. Eben im Bücherregal. Auch sehr nett, wie ich finde.

5. SMS- und MMS-Nachrichten durchsuchen

Endlich kann man die Nachrichten durchsuchen. Wer hat das nicht schon einmal erlebt, den Gesprächsverlauf längst vergangener Tage im SMS-Protokoll zu durchforsten, weil man etwas bestimmtes sucht. Jetzt lässt sich hier die Suchfunktion nutzen.

6. SMS Zeichenzähler

Sehr schön und schon immer gewollt und jetzt endlich verfügbar ist ein Zeichenzähler in der App “Nachrichten”. Dieser Zähler zeigt ab der zweiten Textzeile die Anzahl der Zeichen an. Für kostenbewusste Menschen ein Vorteil. Doch nachteilig zeigt sich, dass bei mehr als 160 Zeichen einfach weitergezählt wird. Die reine Anzahl an SMS-Nachrichten muss ich nun meiner Kopfrechenkünste überlassen.

7. Schnelleres Backup beim Synchronisieren

Also die Sicherung des iPhones beim Verbinden mit iTunes läuft tatsächlich extrem schnell. Obwohl mein iPhone vollgepackt mit allerlei Apps und Musik ist, hat das Backup nicht einmal zwei Minuten gebraucht.

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