Lion-Tipp: Textauswahl und Kopieren in Quick Look / Schnellansicht

Der Text in einem im Quick Look schnell betrachteten Dokument lässt sich normalerweise leider nicht auswählen oder kopieren. Das hat mich seit dem Wechsel von Windows zu Mac (hier also das OSX) vor 2,5 Jahren schon immer gestört. Nicht, das Windows dies evtl. viel besser machen würde, aber von Apple hätte ich diese einfache Möglichkeit der Textauswahl einfach irgendwie intuitiv erwartet.

Um so besser, dass es die Möglichkeit gibt, dies zu aktivieren. Hierzu muss, um diese Funktion im Finder zu aktivieren, folgende Zeile im Terminal eingegeben werden:

defaults write com.apple.finder QLEnableTextSelection -bool TRUE; killall Finder

Wer diese Funktion auch in Apple Mail verfügbar haben möchte benutzt im Terminal folgende Zeile:

defaults write com.apple.Mail QLEnableTextSelection -bool TRUE

Um diese Einstellung wieder zu deaktivieren, benutzt man folgende Zeile:

defaults delete com.apple.finder QLEnableTextSelection; killall Finder

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WISO Steuer:Mac 2012 ab November erhältlich

Wer wie ich einen Mac benutzt, der wird möglicherweise hin und wieder dazu “gezwungen”, in der Windowswelt fremd zu gehen. Denn einige wichtige Programme auf dem Markt, die zudem auch noch ein großes Kundenfeld abdecken, sind leider nur für Windows verfügbar. Dazu zählen vor allem Finanzprogramme. Hier, in der Welt der Finanzprogramme, trifft es wohl (oder übel) einmal im Jahr jeden von uns, nämlich bei der Steuererklärung. Doch eben diese Finanzprogramme gab es nur für Windows. Auf dem Mac unter OS X habe ich mir dabei, wie viele andere sicherlich auch, mit der Lösung Parallels + Windows geholfen. Sicherlich machbar, aber für einen Mac-Fan eine wohl eher unerwünschte Dreiecksbeziehung. Zumal ein laufendes Windows auch immer Ressourcen des OS X beansprucht. Zudem kommen natürlich noch die zusätzlichen Kosten für die Lizenzen in der Windowswelt. Also Windows + Firewall + Antivirenprogramme; was man dort eben so braucht :-) .

Dieses Problem (oder diese Marktlücke) hat jetzt die Buhl Tax Service GmbH erkannt. Ab November wird es (endlich) soweit sein und WISO Steuer ist für den Mac erhältlich. Vorbestellungen werden bereits entgegen genommen.

Etwas schade finde ich, dass es scheinbar so ist, dass preislich hier etwas kräftiger zugeschlagen wird, als dies notwendig wäre. Denn ich kann auf den ersten Blick nicht erkennen, warum diese Software ca. 10 Euro teurer ist als das Äquivalent der Windowswelt.

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Kostenlose App Scroll Reverser für Mac gegen natürliches Scrollen auf bestimmten Eingabegeräten

Eigentlich finde ich die neue Art des natürlichen Scrollens auf dem Mac unter Lion keine schlechte Idee. Das natürliche Scrollen ist genau genommen sogar logischer. Vor allem, weil immer mehr Touch-Screen-Geräte auf den Markt kommen. Und die Eingabe am iPhone oder iPad war schon immer dem natürlichen Scrollen gleichzusetzen. Allerdings hört für mich der Spaß dann auf, wenn man ständig zwischen Mac OSX und Windows wechseln (muss). Beim Trackpad ist für mich das natürliche Scrollen perfekt und daran gewöhnt habe ich mich längst. Aber sobald ich die Maus an den Mac anschließe, möchte ich an der Maus das selbe Verhalten haben wie unter Windows. Dies jedoch lässt sich mit OSX-Bordmitteln nicht erreichen. Denn entweder man entscheidet sich für das natürlich Scrollen, oder dagegen. Dann allerdings für die Maus und das Trackpad gleichermaßen. Schaltet man das natürliche Scrollen aus, ist zum Beispiel ein Zurück in Safari nicht mehr das nach rechts Rauswischen. Schon das allein ist so unlogisch, dass ich das natürlich Scrollen nicht mehr missen möchte. Doch wie löst man nun dieses Dilemma. Ganz einfach, indem man sich das neue Tool Scroll Reverser holt und beim Start des Mac mit starten lässt. Dort lässt sich dann für jedes Eingabegerät (Mouse, Trackpad or Tablett) separat festlegen, welches Scrollverhalten an den Tag gelegt werden soll.

http://pilotmoon.com/scrollreverser/

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CPU-Auslastung des Prozesses “Dock” bei 100 Prozent

Seit kurzer Zeit kommt mir mein MacBook Pro ziemlich merkwürdig vor. Es bewegt sich irgendwie in den Kreisen von Windows. Denn die Lüfter sind ständig deutlich zu hören, das Aluminium-Case wird deutlich warm und die CPU-Auslastung ist ständig bei ca. 50 Prozent angesiedelt.

Zuerst habe ich in der Aktivitäten-Übersicht geschaut und zumindest den Übeltäter schnell gefunden.

Doch absolut berechtigt stellte sich mir nun die Frage, wie es sein kann, dass das Dock einen Kern komplett beansprucht. Das Dock! Hallo, das Dock hat doch fast nie etwas zu tun. Es liegt doch nur herum und wartet auf ein paar Klicks. Aber auch hier half mir Google – wie so oft – weiter. Denn das Problem habe ich mir mit dem neusten Software-Update auf Mac OSX 10.6.8 eingefangen und betrifft alle die, die gleichzeitig Parallels 6 im Einsatz haben.

Und hier kommt auch gleich die Auflösung: http://kb.parallels.com/de/111541

Jetzt ist mit diesem Workaround auch die CPU-Auslastung wieder ok.

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Dokumenten-Management-System für den Mac

Wer dabei ist, sich ein elektronisches Dokumenten-Management-System für den Mac zuzulegen, um seine privaten papiergebundenen Informationen jeglicher Art elektronisch zu Archivieren, der sollte hier weiterlesen. Denn bei der Suche nach einer passenden Software könnte dieser Artikel möglicherweise weiterhelfen.

Wer kennt das Problem nicht. Im Laufe der Zeit sammeln sich daheim jede Menge Unterlagen. Und es werden immer mehr. Sicher gibt es Unterlagen, die für eine elektronische Archivierung nicht geeignet sind, da diese im Original aufbewahrt werden sollten. Jedoch ist der Teil der Unterlagen, die man zwar aufbewahren möchte aber nicht im Original vorhanden sein müssen, ziemlich hoch. Für diesen Teil der Unterlagen haben bisher meine Ordner im Schrank herhalten müssen. Dies sollte sich jetzt ändern. Auf der Suche nach einem geeigneten Dokumenten-Management-System bin ich auf DEVONthink Pro Office aufmerksam geworden. Für dieses System habe ich mich schlussendlich entschieden und es gekauft. Daher möchte ich nachfolgend meine Erfahrungen mit diesem System mit Euch teilen. Den Rest des Beitrags lesen »

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AirPrint freischalten – ohne den Hack mit urftopdf

Ich gebe zu, die Überschrift habe ich eins zu eins von http://www.lisanet.de/?p=71 übernommen. Aber warum soll ich die Überschrift ändern, wenn sie doch schon so viel sagt.

Zum Thema: Wer sich über die neue AirPrint-Druckfunktion von iOS 4.2.1 gefreut hat – so wie ich – um dann ganz schnell feststellen zu müssen, dass diese Funktion nur mit wenigen HP-Druckern zusammenarbeitet, der wird sich – so wie ich – darüber sehr geärgert haben. Doch wer einen Mac besitzt und diesen im privaten Netzwerk für eine Druckerfreigabe zur Verfügung stellt, der kann mit einem kleinen Trick alle angeschlossenen und freigegebenen Drucker mit AirPrint nutzen.

Näheres hierzu findet Ihr auf http://www.lisanet.de/?p=71

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iPhoto-Kalender günstiger kaufen

Diese Tage war ich damit beschäftigt, einen Kalender mit iPhoto ’09 zu erstellen, um diesen Wandkalender dann auch über Apple zu kaufen.

Doch halt, nicht so schnell. Denn der Kauf eines Kalenders über iPhoto bringt leider für mich drei entscheidende Nachteile: 1. hohe Printkosten, 2. hohe Versandkosten, 3. Versand ausschließlich über UPS

Da mir ein Versand mit DHL sehr wichtig ist, um auch eine Packstation als Lieferadresse angeben zu können, schied Apple als Lieferant quasi aus. Es ist zwar kein KO-Kriterium, aber sehr wichtig.

Aber ich bin nach einer kleinen Recherche im Internet auf www.photographerbook.eu aufmerksam geworden. Denn dieser Fotoprint-Dienst bietet den Print aus iPhoto exportierter Wandkalender zu günstigeren Preisen und günstigen Versandkosten an. Noch dazu werden die Kalender mit DHL versendet, wobei der Versand an Packstationen ausdrücklich möglich ist. Auf der Seite www.photographerbook.eu/fotokalender/iphoto-fotokalender.php gibt es hierzu nähere Infos.

Diesen Dienst habe ich nun beansprucht und einen iPhoto-Kalender mittels Rechtsklick als PDF-Datei exportiert. Über den Anbieter kann man kostenlos eine Software beziehen, die dann die PDF-Datei einliest und an den Dienstleister übermittelt.

Vom Hochladen der PDF-Datei, also der Bestellung, bis zum Eintreffen des Kalenders vergingen exakt zwei Werktage. Besser geht es nicht.

Fazit im Pro- und Kontra-Vergleich:

+ preiswerter Print (im Vergleich zu Apple)
+ preiswerter Versand (im Vergleich zu Apple)
+ Versand per DHL, daher auch an Packstationen
+ Druck in Deutschland, Reutlingen
+ extrem schnelle Auftragsfertigung und -versand
+ sehr übersichtlich gestalteter Internetauftritt
+ überzeugend gute Qualität

- Export des PDF etc. erfordert zusätzlichen Aufwand

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