Die Suche nach iOS Update 5.1 fehlgeschlagen > Lösung

Für den einen oder anderen habe ich hier eine Lösung, falls das Problem das gleiche sein sollte. Nachdem nun das iOS in der Version 5.1 erschienen ist, wollte ich dieses natürlich auch haben. Dieses Update wurde mir auf meinem iPhone 4S auch angeboten, aber leider ein paar Minuten nach dem Start andauernd mit einer Fehlermeldung abgebrochen. Es scheint hier irgendwelche Schwierigkeiten mit der Auflösung eines DNS-Requests zu geben, denn eine Änderung des Servers des DNS-Systems hilft hier weiter. Einfach die üblicherweise aus DHCP gewonnen Daten in den WLAN-Einstellungen der aktiven Verbindung des iPhones statisch festlegen und dabei die DNS-Adresse auf z. B. 8.8.8.8 ändern. Und siehe da, das Update läuft.

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CPU-Auslastung des Prozesses “Dock” bei 100 Prozent

Seit kurzer Zeit kommt mir mein MacBook Pro ziemlich merkwürdig vor. Es bewegt sich irgendwie in den Kreisen von Windows. Denn die Lüfter sind ständig deutlich zu hören, das Aluminium-Case wird deutlich warm und die CPU-Auslastung ist ständig bei ca. 50 Prozent angesiedelt.

Zuerst habe ich in der Aktivitäten-Übersicht geschaut und zumindest den Übeltäter schnell gefunden.

Doch absolut berechtigt stellte sich mir nun die Frage, wie es sein kann, dass das Dock einen Kern komplett beansprucht. Das Dock! Hallo, das Dock hat doch fast nie etwas zu tun. Es liegt doch nur herum und wartet auf ein paar Klicks. Aber auch hier half mir Google – wie so oft – weiter. Denn das Problem habe ich mir mit dem neusten Software-Update auf Mac OSX 10.6.8 eingefangen und betrifft alle die, die gleichzeitig Parallels 6 im Einsatz haben.

Und hier kommt auch gleich die Auflösung: http://kb.parallels.com/de/111541

Jetzt ist mit diesem Workaround auch die CPU-Auslastung wieder ok.

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Google Street-View, die Pixeljagd ist eröffnet

Jetzt sind also viele Großstädte in Deutschland in Googles Street-View verfügbar. Aber wie erwartet, haben viele ihre Häuser verpixeln lassen. Getreu dem Motto: “Bitte keine Fotos”.

Aber was man Google untersagt, kann man der Privatperson ja nicht verbieten. Denn Fakt ist und bleibt, dass Fotos von der Straße aus aufgenommen aus Augenhöhe dann erlaubt sind, wenn keine Personen erkannbar sind (Ausnahmen ausgenommen) und sonstige Rechte gewahrt bleiben.

Dies zum Anlass genommen könnten doch verpixelte Häuser in Googles Street-View von Privatpersonen fotografiert und bei Picasa mit GPS-Daten verknüpft hinterlegt werden.  Infolge dessen würden dann innerhalb von Googles Street-View an diesen Stellen die verpixelten Häuser einfach auf Wunsch als Foto angeboten. Diesmal unverhüllt in voller Pracht.

Was meint Ihr? Es darf heiß diskutiert (und fotografiert) werden. Ich jedenfalls habe mir meine Meinung schon gebildet.

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Umfrage: Wer macht mit? – Panoramafreiheit – “Resthäuser” Fotografieren #Google #Streetview

Tja, von Google und seinen Machenschaften kann man halten was man will. Aber in der Öffentlichkeit zu Fotografieren und diese Fotos ins Netz zu stellen, hat bisher noch niemand kritisiert. (sofern man sich an Gesetze und an die mit den Bildern verbundenen Rechte hält)

Jetzt fotografiert Google. Und da wir in Deutschland (und auf der übrigen Welt) ja sonst keine Probleme haben, die es zu lösen gilt, müssen sich die schlauen Politiker eben auf die Fotos von Google stürzen. Bravo. Danke Ihr Politiker, dass Ihr Euch so toll für unser Land einsetzt. Jetzt wird alles besser.

Aber die Laufzeiten von Atomkraftwerken verlängern gegen eine geringe Einmalzahlung der Stromkonzerne, die diese Kosten dann wieder an den Stromkunden durchreichen!?

Leute, hier geht es um Fotos, die dort aufgenommen werden/wurden, wo alle anderen Menschen auch Fotos machen würden und auch machen. Nämlich auf der Straße. Fotos mit GPS-Daten zu verbinden ist doch auch nichts Neues mehr. Wenn jetzt also Google das nicht dürfen soll, muss man auch Flickr und Picasa und Co. verbieten. Und morgen den ganzen Rest. Zieht den Stecker raus, schaltet das Internet ab.

Tipp: Verlangt doch von Google eine Straßen-Fotografier-Nutzungs-Steuer. Dann könnt Ihr Euren selbst gegen die Wand gefahrenen Haushalt flicken und werdet bestimmt, wie bei den Atomkraftwerken, die besten Freunde von Google und dem Streetview. Damit könnte man doch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Versucht es mal. ;-)

Ich mach mit:

http://www.doodle.com/2ur4ifhm5467puxz

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Google Street View noch immer in München unterwegs

Vor kurzem habe ich im Internet gelesen, dass Google in München fertig sei, seine Aufnahmen für Google Street View zu machen. Dies kann allerdings nicht stimmen. Denn erst gestern habe ich wieder zwei Fahrzeuge an der Hackerbrücke (am Pontishaus) gesehen, die dort scheinbar standen, nachdem sie von einer Aufnahme-Tour zurückgekommen sind. Denn die Kameras auf dem Dach waren unverhüllt und aktiv. (LED’s haben geblinkt). Also so ganz fertig scheinen die Google-Leute in München noch nicht zu sein.

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Ich bin in der Zeitung

Naja, das ist dann wohl doch etwas übertrieben. Aber mein Artikel vom 02.07.2008 über Google Street View hat die Süddeutsche Zeitung in der Person von Dirk von Gehlen, www.jetzt.de Redaktionsleitung, auf den Plan gerufen. Von dort wurde Interesse für ein Interview und die Veröffentlichung von Fotos angemeldet. Es hat nicht lange gedauert, da waren die Fragen beantwortet und die Fotos zur Verfügung gestellt.

Am 07.07.2008 wurde dann der Artikel Hallo Spycar: Google knipst jetzt München mit meinem Foto veröffentlicht und meine Antworten als Zitat gebracht.

Heute, am 08.07.2008, erschien dann der Beitrag samt Foto auf der Süddeutschen Zeitung auf Seite 40 (rechter Rand).

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