VersionBackup – Das Backup-Programm mit Versionsverwaltung

Ich leide an einer Paranoia, ich gebe es zu. Die Krankheit der panischen Angst, Software und Dateien auf meinem Rechner zu verlieren, entweder durch mein eigenes Verschulden oder durch sonstige Umstände.

Leider kann ich selber ein Lied davon singen, da ich mir mal selber aus Versehen eine Platte formatiert habe, auf der so ziemlich alles an Software drauf war, was ich besaß. Na gut. Es musste also eine Lösung her, die absolut wasserdicht und vor allem idiotensicher ist, und nicht zu viel Arbeit macht, nachdem sie eingerichtet ist.

 

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Screenshot meines Backup-Schemas

Ich habe mich für ein zweistufiges Backup entschieden. Zuerst werden von meinen Rechnern sämtliche relevanten Dateien der Festplatte 1 täglich auf die Festplatte 2 des selben Rechners kopiert. Dabei unterstützt mich die für den Privatanwender kostenlose Software VersionBackup.

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VersionBackup Screenshots

Diese Sicherung erfolgt inkrementell 90 Tage in die Vergangenheit und mit einem Vollbackup aller 4 Wochen. Dies bedeutet, dass die Software VersionBackup alle Dateien für die ein Backupauftrag vorliegt täglich auf Veränderungen untersucht. Hat sich die Datei geändert wird sie gesichert. Gibt es im zu sichernden Ordner neue Dateien, werden diese natürlich sowieso gesichert. Und diese gesicherten Dateien werden nun täglich mit den Originaldateien verglichen. Ein Backup erfolgt erst dann wieder, wenn sich die zu sichernde Datei geändert hat. Ausnahme ist hier das regelmäßige Vollbackup. Aller vier Wochen wird von allen zu sichernden Dateien/Ordnern ein Vollbackup erzeugt, egal ob Änderungen vorliegen oder nicht. Dies dient der Datensicherheit bei einer möglichen späteren Wiederherstellung.

Diese inkrementelle Backupmethode für die letzten 90 Tage schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Erstens erschlägt man das Problem, dass mal die Festplatte 1 aufgrund technischer Probleme ausfallen könnte und die Daten verloren sind. Denn nun befinden sich die wichtigen Daten ja zusätzlich auf der Festplatte 2.

Zweitens kann man nun seine täglichen Änderungen an allen möglichen Dateien bis zu 90 Tage rückwirkend wiederherstellen. Sollte ich also auf der Festplatte 1 vor 7 Tagen eine Mail gelöscht haben, und mittlerweile auch den Papierkorb im Mailsystem, dann gehe ich im Backup-Browser

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auf das entsprechende Verzeichnis/ die entsprechende Datei und wähle das Datum aus, zu welchem die Mail noch existiert hat. Also in diesem Beispiel vor 8 Tagen. Und nun stelle ich den Stand vor 8 Tagen wieder her. Das funktioniert eben bei mir bis zu 90 Tage rückwirkend. Man kann die Anzahl der Tage etc. aber frei konfigurieren. Aber ein Quartal sollte ausreichend sein.

Die beiden Backup-Archive auf den Festplatten 2 beider Rechner zusammen haben mittlerweile auch eine beachtliche Größe von knapp 50 GB angenommen.

Und nun ergibt sich das Problem, dass die Festplatten 2 beider Rechner ja immer noch im selben System integriert sind. Böse Vieren oder Blitzeinschläge in das Stromnetz könnten rein theoretisch, wenn auch eher unwahrscheinlich, auch diese Festplatten 2 angreifen und unbrauchbar machen bzw. die Daten vernichten. Dieses Problem kann man nur lösen, in dem man die Daten aus den beiden PC’s heraus holt und extern sichert. Die externe Sicherung darf dann aber nach Abschluss der Synchronisation mit den Festplatten 2 der beiden Rechner nicht weiter mit dem PC verbunden sein oder am Stromnetz hängen. Also hier gilt die Faustformel, in regelmäßigen Abständen eine Synchronisation der Festplatten 2 beider Rechner zu einer externen Festplatte und diese nach dem Backup-Vorgang vom PC und Stromnetz trennen.

Für den letzten Synchronisations-Vorgang benutze ich Microsoft SyncToy (Freeware).

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Steganos LockNote

LockNote.gif Steganos LockNote ist eine Freeware, mit der es möglich ist, auf einfachste Art und Weise Texte zu verschlüsseln. Dabei wird der Text direkt in die exe-Datei geschrieben und dieser auch direkt in dieser verschlüsselt. Anschließend wird diese exe-Datei z. B. per Mail verschickt und vom Empfänger geöffnet, sofern er das Passwort kennt. Ein Installation ist nicht nötig. Den Rest des Beitrags lesen »

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EMS MySQL Manager Lite (Freeware)

SQLTool.gifVor nicht all zu langer Zeit habe ich damit begonnen meine Seite über das Content Management System “WordPress” zu gestalten. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Die Seite lässt sich ohne die Installation von Software auf dem Client einfach über den Browser verwalten; und somit von jedem Ort der Welt. Somit kann man mal eben schnell zwischendurch der Welt mitteilen was man denkt, ohne vorher erst lange den Rechner zu starten, irgend ein Programm zu benutzen und die Seite mittels FTP hoch zu laden. Doch leider hat in meinen Augen dieses CM-System auch einen kleinen Haken. Die Seite befindet sich normalerweise nur auf dem Server. Sollte der einmal von heut auf morgen seinen Dienst verweigern und sogar mit Datenverlust drohen, dann ist die Seite weg. Auch ist es durchaus möglich, dass man sich selbst die Seite mit nötigen oder unnötigen Plugins zerschießt. Den Rest des Beitrags lesen »

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www.donationcoder.com

donationcoder.com.jpgwww.donationcoder.com ist eine Webseite auf der Freeware angeboten wird. Die Finanzierung erfolgt außer durch Werbung auch durch Spenden. Die dort zur Verfügung gestellte Freeware ist super. Auf diese Seite gestoßen bin ich über die Software “Screenshot Captor”. Diese Freeware ist einfach das genialste was es zum Erstellen von Screenshots gibt. Viel mehr kann man dazu nicht sagen. Am besten selber mal dort nachschauen und sich überzeugen lassen.

Und hier noch ein Beispiel, was mit dem ScreenshotCaptor möglich ist:

screenshot_screenshot_captor.jpg

 

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