iPhoto-Kalender günstiger kaufen

Diese Tage war ich damit beschäftigt, einen Kalender mit iPhoto ’09 zu erstellen, um diesen Wandkalender dann auch über Apple zu kaufen.

Doch halt, nicht so schnell. Denn der Kauf eines Kalenders über iPhoto bringt leider für mich drei entscheidende Nachteile: 1. hohe Printkosten, 2. hohe Versandkosten, 3. Versand ausschließlich über UPS

Da mir ein Versand mit DHL sehr wichtig ist, um auch eine Packstation als Lieferadresse angeben zu können, schied Apple als Lieferant quasi aus. Es ist zwar kein KO-Kriterium, aber sehr wichtig.

Aber ich bin nach einer kleinen Recherche im Internet auf www.photographerbook.eu aufmerksam geworden. Denn dieser Fotoprint-Dienst bietet den Print aus iPhoto exportierter Wandkalender zu günstigeren Preisen und günstigen Versandkosten an. Noch dazu werden die Kalender mit DHL versendet, wobei der Versand an Packstationen ausdrücklich möglich ist. Auf der Seite www.photographerbook.eu/fotokalender/iphoto-fotokalender.php gibt es hierzu nähere Infos.

Diesen Dienst habe ich nun beansprucht und einen iPhoto-Kalender mittels Rechtsklick als PDF-Datei exportiert. Über den Anbieter kann man kostenlos eine Software beziehen, die dann die PDF-Datei einliest und an den Dienstleister übermittelt.

Vom Hochladen der PDF-Datei, also der Bestellung, bis zum Eintreffen des Kalenders vergingen exakt zwei Werktage. Besser geht es nicht.

Fazit im Pro- und Kontra-Vergleich:

+ preiswerter Print (im Vergleich zu Apple)
+ preiswerter Versand (im Vergleich zu Apple)
+ Versand per DHL, daher auch an Packstationen
+ Druck in Deutschland, Reutlingen
+ extrem schnelle Auftragsfertigung und -versand
+ sehr übersichtlich gestalteter Internetauftritt
+ überzeugend gute Qualität

- Export des PDF etc. erfordert zusätzlichen Aufwand

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Umfrage: Wer macht mit? – Panoramafreiheit – “Resthäuser” Fotografieren #Google #Streetview

Tja, von Google und seinen Machenschaften kann man halten was man will. Aber in der Öffentlichkeit zu Fotografieren und diese Fotos ins Netz zu stellen, hat bisher noch niemand kritisiert. (sofern man sich an Gesetze und an die mit den Bildern verbundenen Rechte hält)

Jetzt fotografiert Google. Und da wir in Deutschland (und auf der übrigen Welt) ja sonst keine Probleme haben, die es zu lösen gilt, müssen sich die schlauen Politiker eben auf die Fotos von Google stürzen. Bravo. Danke Ihr Politiker, dass Ihr Euch so toll für unser Land einsetzt. Jetzt wird alles besser.

Aber die Laufzeiten von Atomkraftwerken verlängern gegen eine geringe Einmalzahlung der Stromkonzerne, die diese Kosten dann wieder an den Stromkunden durchreichen!?

Leute, hier geht es um Fotos, die dort aufgenommen werden/wurden, wo alle anderen Menschen auch Fotos machen würden und auch machen. Nämlich auf der Straße. Fotos mit GPS-Daten zu verbinden ist doch auch nichts Neues mehr. Wenn jetzt also Google das nicht dürfen soll, muss man auch Flickr und Picasa und Co. verbieten. Und morgen den ganzen Rest. Zieht den Stecker raus, schaltet das Internet ab.

Tipp: Verlangt doch von Google eine Straßen-Fotografier-Nutzungs-Steuer. Dann könnt Ihr Euren selbst gegen die Wand gefahrenen Haushalt flicken und werdet bestimmt, wie bei den Atomkraftwerken, die besten Freunde von Google und dem Streetview. Damit könnte man doch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Versucht es mal. ;-)

Ich mach mit:

http://www.doodle.com/2ur4ifhm5467puxz

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iPhone App AutoStitch Panorama

Heute habe ich das schöne Wetter dazu genutzt, die iPhone-App AutoStitch Panorama zu testen. Das beste an dieser Panorama-App ist, dass man eigentlich nichts machen muss außer die Fotos zu schießen. Alles andere macht die App selbst und das sogar erstaunlich gut.

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Hier mal zwei Panoramen, die ich einfach so aus der Hand ohne viel Mühe mit einem iPhone 3GS gemacht habe.

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FotoSketcher – aus Fotos Gemälde zaubern

Ich war auf der Suche nach einer Software für den Mac, mit der ich aus einigen Digitalfotos “Gemälde” zaubern kann. Dabei stieß ich auf FotoSketcher und wurde sofort überzeugt, also ich auf der Seite die Ergebnisse sah.

Hier mal ein eigener Versuch:

Vorher

vorher

nachher

nachher

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Leider ist es eine reine Windows-Software, die auf dem Mac nicht läuft. Aber dank Parallels ist auch das kein Problem.

Hier gibt es auf Flickr auch noch eine Gruppe mit entsprechenden Fotos.

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Ich bin in der Zeitung

Naja, das ist dann wohl doch etwas übertrieben. Aber mein Artikel vom 02.07.2008 über Google Street View hat die Süddeutsche Zeitung in der Person von Dirk von Gehlen, www.jetzt.de Redaktionsleitung, auf den Plan gerufen. Von dort wurde Interesse für ein Interview und die Veröffentlichung von Fotos angemeldet. Es hat nicht lange gedauert, da waren die Fragen beantwortet und die Fotos zur Verfügung gestellt.

Am 07.07.2008 wurde dann der Artikel Hallo Spycar: Google knipst jetzt München mit meinem Foto veröffentlicht und meine Antworten als Zitat gebracht.

Heute, am 08.07.2008, erschien dann der Beitrag samt Foto auf der Süddeutschen Zeitung auf Seite 40 (rechter Rand).

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XnView

xnview.gif Bisher habe ich Bilddateien mit ACDSee gesichtet. Doch hier und da bleibt es manchmal hängen. Dann habe ich IrfanView getestet, dieser war allerdings in Sachen Vorschau nicht der schnellste. Jetzt habe ich es mit XnView versucht. Derzeit in der Version 1.82. Und ich war erstaunt. Die Geschwindigkeit beim Aufbau der Thumbnails ist gigantisch. Hat mich sofort überzeugt. Und was auch schön ist. Meine Digicam speichert auf Wunsch die Position des Fotos, sollte ich die Kamera beim Fotografieren um 90 Grad gedreht haben. Diese Bilder werden dann in der Kamera “gerade” gedreht. Allerdings nur zur Anzeige. Das Bild selber bleibt auf der Seite liegend. Nur die Information über die Rotation ist in den EXIF-Daten hinterlegt. ACDSee konnte damit nichts anfangen. XnView hingegen schon. XnView dreht beim Anschauen die Bilder automatisch. Und möchte man seine Bilder tatsächlich verlustfrei gedreht abspeichern, werden dazu auch die EXIF-Informationen verwendet. Genial. http://perso.wanadoo.fr/pierre.g

XnView Screenshot - 01_03_2006 , 23_30_47.png
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