Bratwurstgott bratar.de

Vor kurzem berichtete ich über den Bratwurstgott www.bratar.de und war schon ganz gespannt, wann denn endlich Eröffnung ist. Heute war es nun soweit. Von dem bereits mit großem Erstaunen betrachteten Internetauftritt mal abgesehen war heute sofort die Möblierung ins Auge gefallen. Alles macht einen soliden und qualitativ hochwertigen Eindruck. Es scheint so, als hätten die Macher richtig viel Geld in das Ambiente gesteckt. Alle Tische und Stühle sind Maßanfertigungen. Im Tisch eingelassen befindet sich ein Mini-Bachlauf.

Doch zunächst zum wichtigsten Kapitel: Freundlichkeit. Sofort wurde ich freundlich empfangen und mir wurde gleich erzählt, warum es mit der Eröffnung so lange gedauert hat. Es lag an der deutschen Gründlichkeit. Die Behörden hatten mal wieder zugeschlagen. Nach ein wenig Smaltalk kamen wir zur eigentlichen Bestellung. Das gesamte Sortiment wurde aufgezählt. Ein “was wollen Sie?” gab es nicht. Sondern ein “wir bieten ihnen heute folgende Köstlichkeiten an”. Einfach klasse. Anschließend sollten wir uns schon mal hinsetzten, denn die Bratwürste werden frisch zubereitet und an den Tisch gebracht. Einen frisch gepressten Orangensaft dazu gereicht und an der Senfbar aus vielen verschiedenen Senf- und Currysorten die gewünschten ausgewählt. Senf etc. kostete, anders als bei so manch anderen Ketten, keinen Cent extra.

Geschmeckt hat es auch. Alles in allem sehr gelungen und von mir ein großes Lob.

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VAPIANO München ZOB

Vapiano München ZOB

Vapiano München ZOB

Heute war ich im VAPIANO im ZOB (Zentraler Omnibus Bahnhof) München Mittagessen. Also das Preis-Leistungs-Verhältnis gefällt mir ganz gut. Eine riesengroße Pizza für 6 Euro. Da kann man nicht meckern. Das ist dort zwar Selbstbedienung, aber bei McDonald’s müsste ich für die selbe Menge mindestens zwei Burger essen, und käme dann auf die gleiche Summe. Und den Burger ist man aus der Hand, die Pizza mit Besteck vom Teller. Das ist irgendwie anspruchsvoller als ein Burger. Das Flair dort ist klasse. Eine Mischung aus modern und gemütlich. Gekocht wird vor Deinen Augen und per “Vibrator” wird man per Funk benachrichtigt, wenn das Essen fertig ist. Die Zahlung erfolgt über einen einfachen Weg. Man erhält am Eingang eine Karte, auf die alle Speisen und Getränke gebucht werden. Beim Gehen wird an der Kasse diese Karte abgegeben und der Gesamtbetrag bar oder mit Plastikgeld bezahlt. Einfach und vorteilhaft. Denn so spart man sich das Zählen von Kleingeld bei der Essensausgabe. Geschmeckt hat es auch, was will man mehr. Ich komme wieder, keine Frage.

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Rezept Schollenfilet mit Reis

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Hier mal ein Versuch, der sogar geglückt ist.

Ich habe einfach mal etwas ausprobiert und es hat sogar geschmeckt. Also, wer Lust hat, einfach selbst versuchen.

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Für die Einkaufsliste (2 Personen):

  • 2 Schollenfilets
  • 100 g Reis
  • Senf
  • 1 Zwiebel
  • Brühe
  • Muskat, Pfeffer, Lorbeer, Wacholderbeeren
  • Kaffeesahne
  • Milch
  • Mehl
  • Honig
  • Knoblauch
  • Fischwürzer und Kräuter der Provence
  • Dill

Zubereitung:

  1. Die Schollenfilets nach Bedarf mit Zitrone und Salz würzen und in Mehl wenden. Anschließend diese in einer Pfanne zusammen mit Zwiebelringen und ein bis zwei ganzen Knoblauchzehen anbraten. (Öl oder Fett verwenden)
  2. Reis kochen.
  3. Ca. eine Tasse Wasser in einem Topf erhitzen. Während dessen ein bis zwei Esslöffel Senf hinzugeben. Außerdem hinzugeben: ein bis zwei Esslöffel Kaffeesahne, einen Teelöffel Brühe, Milch, ein bis zwei Esslöffel Honig, zwei Lorbeerblätter, drei Wacholderbeeren, Muskat, Pfeffer, Fischwürze und Kräuter der Provence.
  4. Sobald der Reis und der Fisch fertig sind, den Dill der Soße hinzufügen und die Lorbeerblätter und Wacholderbeeren entfernen und anrichten.

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*) Bezüglich der Fotos geht der Dank an meinen Bruder Patrick, der diese nachbearbeitet hat.

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Jamie Oliver setzt auf Schocktherapie

Zum Artikel Bayerische Bauernmilch passt auch irgendwie dieser hier. Jamie Oliver hat zum Dinner geladen und servierte den Gästen, die gespannt auf ihr Essen warteten, kein gebratenes Hühnchen sondern die noch lebenden Küken auf einem silbernen Tablett. Die Freude war groß – so kleine süße putzige Küken. Die sind ja knuddelig. Das Publikum durfte mit den Küken ersteinmal auf Tuchfühlung gehen und kuscheln was das Zeug hält. Die anschließende Aufgabe von Jamie an das Publikum bestand nun darin, die Küken fein säuberlich nach dem Geschlecht zu trennen. Die Anleitung ist einfach. Die Küken, deren Rücken eine braune Färbung zeigt, sind die mänlichen. Diese braungefärbten Küken doch bitte alle in das eine Töpfchen, die anderen in das andere.

Jetzt wird es spannend. Die nun vom Publikum liebgewonnen, gekuschelten und sortierten männlichen Küken durften dann alle vor auf die Bühne. Dort wurden diese männlichen Küken in der Zeit von ca. 2 Minuten vergast. “So kommt ihr an eure billigen Eier” meinte Jamie dazu.

Diese Aktion, so barbarisch sie im Augenblick wirken mag, ist meines Erachtens gelungen. Denn sicher könnte man sich fragen, ob es angebracht ist, dass für den Tierschutz Tiere sterben müssen. Doch sind wir doch mal ehrlich. Wenn wir wissen, dass die männlichen Küken in der Massentierhaltung vergast werden, interessiert dies uns einen Dreck. Wenn wir es aber mit eigenen Augen sehen, dann bleibt das eher in den grauen Zellen hängen.

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meebo.com

meebo.jpg Die am häufigsten verwendeten Messenger wie z. B. MSN, Yahoo, AIM und ICQ zusammen in einem Messenger zu verwenden ist nichts Neues. Auch Messenger, die ohne Installation von Software auskommen, gibt es schon. Wie z. B. http://go.icq.com/. Aber was wirklich genial ist, gerade für unterwegs, das ist die Mischung aus beidem, nämlich einem Messenger der alle Messenger in einem ohne Installation von Software beherrscht. Und dies kann meebo.comDen Rest des Beitrags lesen »

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