Eigentlich finde ich die neue Art des natürlichen Scrollens auf dem Mac unter Lion keine schlechte Idee. Das natürliche Scrollen ist genau genommen sogar logischer. Vor allem, weil immer mehr Touch-Screen-Geräte auf den Markt kommen. Und die Eingabe am iPhone oder iPad war schon immer dem natürlichen Scrollen gleichzusetzen. Allerdings hört für mich der Spaß dann auf, wenn man ständig zwischen Mac OSX und Windows wechseln (muss). Beim Trackpad ist für mich das natürliche Scrollen perfekt und daran gewöhnt habe ich mich längst. Aber sobald ich die Maus an den Mac anschließe, möchte ich an der Maus das selbe Verhalten haben wie unter Windows. Dies jedoch lässt sich mit OSX-Bordmitteln nicht erreichen. Denn entweder man entscheidet sich für das natürlich Scrollen, oder dagegen. Dann allerdings für die Maus und das Trackpad gleichermaßen. Schaltet man das natürliche Scrollen aus, ist zum Beispiel ein Zurück in Safari nicht mehr das nach rechts Rauswischen. Schon das allein ist so unlogisch, dass ich das natürlich Scrollen nicht mehr missen möchte. Doch wie löst man nun dieses Dilemma. Ganz einfach, indem man sich das neue Tool Scroll Reverser holt und beim Start des Mac mit starten lässt. Dort lässt sich dann für jedes Eingabegerät (Mouse, Trackpad or Tablett) separat festlegen, welches Scrollverhalten an den Tag gelegt werden soll.
57 Prozent meiner gekauften iPhone Apps werden selten oder nie verwendet
iOutBank mit Unterstützung für das optische chipTAN-Verfahren
Das ist ja witzig. Da habe ich mir noch Gedanken darüber gemacht, wie sich das optische chipTAN-Verfahren beim iPhone umsetzen lassen soll. Und dann teste ich das einfach in der App iOutBank Pro und stelle fest, dass das bereits hervorragend gelöst und integriert wurde. Einfach nur genial die Leute aus Dachau.
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alle Fenster am Mac minimieren bzw. verstecken
Also alles in allem gefällt mir mein Mac. Aber einer Sache trauere ich dem Windows hinterher. Nämlich der Möglichkeit, alle Fenster zu minimieren bzw., in Mac-Sprache ausgedrückt, zu verstecken. Und zwar in einem Rutsch! Es gibt zwar die Möglichkeit am Mac, mit der Tastenkombination
bzw. mit
zu verstecken.
Aber alle auf einmal in einem Rutsch gelingt leider nicht. Daher habe ich das folgende Script unter der Anwendung hide.app gespeichert.
activate application "Finder" tell application "System Events" tell process "Finder" keystroke "h" using {command down, option down} keystroke "m" using {command down, option down} end tell end tell
Jetzt kann man dieses Skript beispielsweise im Dock ablegen und so schnell da drauf zugreifen, um es auszuführen. Ähnlich des Buttons “Desktop anzeigen” unter Windows.
mophie juice pack air – Update
So, um 14:46 Uhr hat dann das juice pack air schlapp gemacht. Zwar eher als ich dachte, aber immerhin “startet” mein iPhone mit 100% Akkuleistung erst knapp vor 15:00 Uhr in den Arbeitstag, statt wie üblich bereits 07:00 Uhr. Damit muss das iPhone jetzt nur noch wenige Stunden aushalten, bis der rettende Netzstecker kommt.
Übrigens. Als das juice pack ausstieg, ist die Leistung des Ersatzakkus wohl nicht von 100 auf 0 zusammengebrochen, sondern ging langsam zurück. Dies hat dem iPhone wiederum nicht gefallen und meldete, dass das angeschlossene Gerät nicht für die Verwendung mit dem iPhone gemacht sei und somit nicht unterstützt wird. Ich gehe mal davon aus, dass das iPhone auf alle Geräte, die nicht ein bestimmtes Minimum an Leistung bringen, mit dieser Meldung reagiert. Daher eigentlich einleuchtend, wenn auch irreführend. Dieses Verhalten in der Bedienungsanleitung erklärt würde bestimmt einige Anrufe an der Hotline des Herstellers/Verkäufers ersparen.
iPhone App AutoStitch Panorama
Heute habe ich das schöne Wetter dazu genutzt, die iPhone-App AutoStitch Panorama zu testen. Das beste an dieser Panorama-App ist, dass man eigentlich nichts machen muss außer die Fotos zu schießen. Alles andere macht die App selbst und das sogar erstaunlich gut.
Hier mal zwei Panoramen, die ich einfach so aus der Hand ohne viel Mühe mit einem iPhone 3GS gemacht habe.








