Google Street-View, die Pixeljagd ist eröffnet

Jetzt sind also viele Großstädte in Deutschland in Googles Street-View verfügbar. Aber wie erwartet, haben viele ihre Häuser verpixeln lassen. Getreu dem Motto: “Bitte keine Fotos”.

Aber was man Google untersagt, kann man der Privatperson ja nicht verbieten. Denn Fakt ist und bleibt, dass Fotos von der Straße aus aufgenommen aus Augenhöhe dann erlaubt sind, wenn keine Personen erkannbar sind (Ausnahmen ausgenommen) und sonstige Rechte gewahrt bleiben.

Dies zum Anlass genommen könnten doch verpixelte Häuser in Googles Street-View von Privatpersonen fotografiert und bei Picasa mit GPS-Daten verknüpft hinterlegt werden.  Infolge dessen würden dann innerhalb von Googles Street-View an diesen Stellen die verpixelten Häuser einfach auf Wunsch als Foto angeboten. Diesmal unverhüllt in voller Pracht.

Was meint Ihr? Es darf heiß diskutiert (und fotografiert) werden. Ich jedenfalls habe mir meine Meinung schon gebildet.

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Mensch, Otto!

Das muss ich jetzt einfach mal loswerden. Die Sendung “Mensch, Otto!” auf Bayern 3 ist wirklich klasse. Immer, wenn ich abends unter der Dusche stehe und diese Sendung nebenbei höre, landet mein Geist in einer anderen Sphäre. Ich vertiefe mich so in die interessanten Gespräche, dass dabei der eine oder andere Liter Wasser umsonst den Abfluss hinunter läuft. Einfach deswegen, weil es mich so fesselt. Also, von mir ein dickes Lob an dieser Stelle. Diese Sendung ist wirklich toll.

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Connecting People – gehört Nokia

Weil Apple im neuen Werbevideo zum iPhone 4 bei Minute 1:13 die Wörter “…connecting people…” verwendet, meckert jetzt Nokia. Nokia würde “Connecting People” als Werbeslogan verwenden. Aber ganz ehrlich, werden jetzt schon die Wörter patentrechtlich geschützt? Das ist doch total aus dem Zusammenhang gerissen. Scott Forstall sagt, dass es darum geht, Menschen zu verbinden. Wenn dieser Satz (nicht Slogan) geschützt ist, darf ich selbst diesen Satz dann auch nicht mehr verwenden?

 

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Das kann doch nicht ernst gemeint sein …

, dass ich unter Windows XP (FLP) von Kaspersky mit derartigen Fragen bombardiert werde. Was bitte soll das? Ich wollte doch nur eben mal XP starten und was im Internet suchen. Und schwups bekomme ich diese Frage gestellt.

Und das schärfste ist der Hinweis auf das anfragende Programm. Schauen wir uns das mal genau an. Dort steht folgendes:

Microsoft Application Error Reporting aus der Gruppe “Vertrauenswürdig”, von einer beschränkten Anwendung gestartet, versucht die Arbeit von einem Prozess zu ändern. Möglicherweise wird diese vertrauenswürdige Anwendung von einer beschränkten Anwendung verwendet, um eine privilegierte Operation auszuführen.

Aha, verstehe. Also Error ist erlaubt. Aber von einer beschränkten Anwendung gestartet, versucht Error die Arbeit zu ändern. Die vertraute Anwendung wird von einer bekloppten Anwendung benutzt, um privilegiert zu operieren. Oder so ähnlich.

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Das erinnert mich auch an

1, 2 oder 3, letzte Chance… vorbei!

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