Medien-Landschaft daheim

Vor einiger Zeit überlegte ich, was ich wohl mit meinem alten EEE-PC 701 4G anstellen könnte. Gleichzeitig bestand der Bedarf, Fernsehsendungen über’s iPhone mobil zu programmieren und daheim am Fernseher anzuschauen. Also verband ich das eine mit dem anderen. Angemeldet bei Bong.tv bekomme ich meine Fernsehsendungen von dort geliefert, nachdem ich sie mit einer passenden iPhone-App vorher dort programmiert habe. Abgeholt werden die Aufnahmen vom Bongloader-Server, der auf dem EEE-PC läuft. Nach jedem erfolgreichen Download löscht der Bongloader das Video bei Bong.tv und wartet auf neue Downloadaufträge. Der Twonky Media-Server auf dem EEE-PC scannt dann diese Files und gibt sie per WLAN an meinen Fernseher im Stream weiter. Sendungen, die ich angeschaut habe, kann ich anschließend über das iPhone mittels eines auf dem EEE-PC laufenden FTP-Servers löschen oder ins Archiv schieben, falls ich sie später nochmals anschauen möchte. Und die Aufgabe als AirPrint-Server übernimmt der EEE-PC auch noch. Und das alles mit Bravur. Hätte ich nicht gedacht, dass diese alte Kiste das alles noch mitmacht.

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AirPrint für das iPhone auch für Windows

Vor kurzem berichtete ich, wie man AirPrint auf dem Mac zum Laufen bringt. Nun hat sich ein iFUN.de-Leser “Dirk” um einen Workaround gekümmert, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Denn damit lässt sich AirPrint auch auf Windows zum Laufen bringen. Und das funktioniert wirklich. Falls diese Seite mal Probleme haben sollte, habe ich sicherheitshalber den Inhalt dieser Seite als PDF-File gesichert. Auch die dort genannten Files “AirPrint.zip” habe ich gesichert, falls sie mal nicht mehr verfügbar sein sollten.

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AirPrint freischalten – ohne den Hack mit urftopdf

Ich gebe zu, die Überschrift habe ich eins zu eins von http://www.lisanet.de/?p=71 übernommen. Aber warum soll ich die Überschrift ändern, wenn sie doch schon so viel sagt.

Zum Thema: Wer sich über die neue AirPrint-Druckfunktion von iOS 4.2.1 gefreut hat – so wie ich – um dann ganz schnell feststellen zu müssen, dass diese Funktion nur mit wenigen HP-Druckern zusammenarbeitet, der wird sich – so wie ich – darüber sehr geärgert haben. Doch wer einen Mac besitzt und diesen im privaten Netzwerk für eine Druckerfreigabe zur Verfügung stellt, der kann mit einem kleinen Trick alle angeschlossenen und freigegebenen Drucker mit AirPrint nutzen.

Näheres hierzu findet Ihr auf http://www.lisanet.de/?p=71

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Bratwurstgott bratar.de

Vor kurzem berichtete ich über den Bratwurstgott www.bratar.de und war schon ganz gespannt, wann denn endlich Eröffnung ist. Heute war es nun soweit. Von dem bereits mit großem Erstaunen betrachteten Internetauftritt mal abgesehen war heute sofort die Möblierung ins Auge gefallen. Alles macht einen soliden und qualitativ hochwertigen Eindruck. Es scheint so, als hätten die Macher richtig viel Geld in das Ambiente gesteckt. Alle Tische und Stühle sind Maßanfertigungen. Im Tisch eingelassen befindet sich ein Mini-Bachlauf.

Doch zunächst zum wichtigsten Kapitel: Freundlichkeit. Sofort wurde ich freundlich empfangen und mir wurde gleich erzählt, warum es mit der Eröffnung so lange gedauert hat. Es lag an der deutschen Gründlichkeit. Die Behörden hatten mal wieder zugeschlagen. Nach ein wenig Smaltalk kamen wir zur eigentlichen Bestellung. Das gesamte Sortiment wurde aufgezählt. Ein “was wollen Sie?” gab es nicht. Sondern ein “wir bieten ihnen heute folgende Köstlichkeiten an”. Einfach klasse. Anschließend sollten wir uns schon mal hinsetzten, denn die Bratwürste werden frisch zubereitet und an den Tisch gebracht. Einen frisch gepressten Orangensaft dazu gereicht und an der Senfbar aus vielen verschiedenen Senf- und Currysorten die gewünschten ausgewählt. Senf etc. kostete, anders als bei so manch anderen Ketten, keinen Cent extra.

Geschmeckt hat es auch. Alles in allem sehr gelungen und von mir ein großes Lob.

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Google Street-View, die Pixeljagd ist eröffnet

Jetzt sind also viele Großstädte in Deutschland in Googles Street-View verfügbar. Aber wie erwartet, haben viele ihre Häuser verpixeln lassen. Getreu dem Motto: “Bitte keine Fotos”.

Aber was man Google untersagt, kann man der Privatperson ja nicht verbieten. Denn Fakt ist und bleibt, dass Fotos von der Straße aus aufgenommen aus Augenhöhe dann erlaubt sind, wenn keine Personen erkannbar sind (Ausnahmen ausgenommen) und sonstige Rechte gewahrt bleiben.

Dies zum Anlass genommen könnten doch verpixelte Häuser in Googles Street-View von Privatpersonen fotografiert und bei Picasa mit GPS-Daten verknüpft hinterlegt werden.  Infolge dessen würden dann innerhalb von Googles Street-View an diesen Stellen die verpixelten Häuser einfach auf Wunsch als Foto angeboten. Diesmal unverhüllt in voller Pracht.

Was meint Ihr? Es darf heiß diskutiert (und fotografiert) werden. Ich jedenfalls habe mir meine Meinung schon gebildet.

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iPhoto-Kalender günstiger kaufen

Diese Tage war ich damit beschäftigt, einen Kalender mit iPhoto ’09 zu erstellen, um diesen Wandkalender dann auch über Apple zu kaufen.

Doch halt, nicht so schnell. Denn der Kauf eines Kalenders über iPhoto bringt leider für mich drei entscheidende Nachteile: 1. hohe Printkosten, 2. hohe Versandkosten, 3. Versand ausschließlich über UPS

Da mir ein Versand mit DHL sehr wichtig ist, um auch eine Packstation als Lieferadresse angeben zu können, schied Apple als Lieferant quasi aus. Es ist zwar kein KO-Kriterium, aber sehr wichtig.

Aber ich bin nach einer kleinen Recherche im Internet auf www.photographerbook.eu aufmerksam geworden. Denn dieser Fotoprint-Dienst bietet den Print aus iPhoto exportierter Wandkalender zu günstigeren Preisen und günstigen Versandkosten an. Noch dazu werden die Kalender mit DHL versendet, wobei der Versand an Packstationen ausdrücklich möglich ist. Auf der Seite www.photographerbook.eu/fotokalender/iphoto-fotokalender.php gibt es hierzu nähere Infos.

Diesen Dienst habe ich nun beansprucht und einen iPhoto-Kalender mittels Rechtsklick als PDF-Datei exportiert. Über den Anbieter kann man kostenlos eine Software beziehen, die dann die PDF-Datei einliest und an den Dienstleister übermittelt.

Vom Hochladen der PDF-Datei, also der Bestellung, bis zum Eintreffen des Kalenders vergingen exakt zwei Werktage. Besser geht es nicht.

Fazit im Pro- und Kontra-Vergleich:

+ preiswerter Print (im Vergleich zu Apple)
+ preiswerter Versand (im Vergleich zu Apple)
+ Versand per DHL, daher auch an Packstationen
+ Druck in Deutschland, Reutlingen
+ extrem schnelle Auftragsfertigung und -versand
+ sehr übersichtlich gestalteter Internetauftritt
+ überzeugend gute Qualität

- Export des PDF etc. erfordert zusätzlichen Aufwand

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