Gastroback Kaffeemühle Advanced Design 42602

gastroback.jpg Jetzt zum Zweiten Teil meiner Berichterstattung in Sachen Ehrentag-Sponsoring. Hierbei handelt es sich um einen weiteren Wunsch von mir, bei welchem ich nicht nur von meinem Papa gesponsort wurde, sondern auch direkte Kaufberatung erhalten habe.

Meine bisherige Kaffeemühle einer Billigfirma Firma, deren Artikel nicht gerade hochwertig sind, scheint sich so langsam zu verabschieden. Sie arbeitet zwar mit mit einem Keramikmahlwerk, aber dies ist auch schon das einzig Gute an ihr. Denn zu ihren Macken gehören, dass sie mit einer so hohen Drehzahl arbeitet, dass das Mahlgut am Ende kochend heiß ist und sich somit geschmacklich negativ verändert, da es nachgeröstet wird. Weiter drückt diese Kaffeemühle das Mahlgut von der Seite in den Auffangbehälter statt dass es von oben hinein fällt. Draus resultiert, dass bei jeder Entnahme des Behälters die Hälfte des Kaffeepulvers auf dem Küchentisch und in dem Gerät selber landet. Saubermachen ist angesagt. Toll. Und nun kommt noch dazu, dass seit einiger Zeit das Gerät bei Verwendung sehr warm wird und es nach einem verbrannten Gummi-Öl-Gemisch stinkt. Die steigt bald aus, da bin ich mir sicher. Alle diese Punkte veranlassten mich als Espresso- und Kaffeegenießer mich nach einer neuen Mühle umzuschauen. Etwas finanzkritisch und mangels Kenntnis habe ich dann ursprünglich auf eine Mühle mit Schlagwerk ausweichen wollen. Doch mein Papa hat mir hier den Tipp gegeben, davon lieber die Finger zu lassen, wenn ich ein anständiges Ergebnis erzielen möchte.

So begab ich mich in die die Weiten des Internets und habe versucht, mich in dieser Sache schlau zu machen. Das Resultat war, dass die neue Maschine gewisse Eckpunkte erfüllen musste. Ein Mahlwerk sollte es sein, egal ob Scheibe oder Kegel. Eine langsame Drehzahl mit hohem Drehmoment musste es sein. Das Mahlgut sollte fein sein für Espresso, falls erwünscht. Und die Maschine sollte bei der Entnahme des Mahlguts nicht die halbe Arbeitsplatte mit Kaffee beglücken. Nun denn, also begab ich mich auf die Suche. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wäre die Suche an sich nicht unbedingt leichter, weil man dann die Qual der Wahl hat, aber man hatte zumindest nicht das Problem, gute Qualität zu einem guten Preis zu finden. Aber genau hier ist es so, dass eine Kaffeemühle nun eigentlich nur Kaffee zu Pulver verarbeiten soll. Da ist ein Preis in der Klasse 60-90 Euro ausreichend.

Ich fand dann heraus, dass es oftmals scheinbar eine Glaubensfrage ist. Die einen meinen, das die Maschine x das beste auf dem Markt sei. Die anderen wiederum sind von der x überhaupt nicht begeistert. Naja, also suchte ich weiter. Dabei stieß ich auf die Gastroback. Über diese habe ich so gut wie gar keine Meinungen gefunden, da diese auch noch nicht so lange auf dem Markt ist. Aber der Ruf der Marke Gastroback ist nicht der schlechteste, so dass ich hier nach Prüfung der Eckdaten und auch vom Design schnell entschlossen war, zuzuschlagen. Kleine Mitteilung an den Sponsor über den Wunschzettel und tatsächlich; kurze Zeit später war es soweit. Wenn der Postmann dreimal klingelt. Yipi, mein Geschenk ist da.

Mein Eindruck: Als erstes fiel mir auf, dass die Maschine wirklich qualitativ sehr gut verarbeitet ist. Nichts wackelt oder macht eigenartige Geräusche. Sofort habe ich diese Maschine in Betrieb genommen und mir mein erstes Häufchen Kaffeepulver gemahlen. Ein doch sehr leiser Lauf erzeugt feines Kaffeepulver. Dabei fällt bei der Entnahme kein einziges Krümelchen daneben in die Maschine oder auf die Arbeitsplatte. Der Becher scheint sich fast überhaupt nicht statisch aufzuladen, so dass auch fast kein Pulver am Becher hängen bleibt.

Fazit: absolute Kaufempfehlung für Kaffeetrinker, keine Angaben zu Espresso, da hierfür nicht in Verwendung

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BOSE In Ear Headphones

bose_in_ear_headphones.jpg Ich hatte einen Ehrentag und dafür wurden mir einige meiner Wünsche von meiner Wunschliste erfüllt.  Einen Besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle meiner Oma und meinem Pappa aussprechen, welche hier als Sponsoren zur Verfügung standen. :-)

Und daher möchte ich mir es auch nicht nehmen lassen, diese Dinge nach einem ersten Gebrauchstest zu beschreiben. Bei dem ersten Geschenk handelt es sich um die BOSE Kopfhörer Triport In Ear. OK, ich gebe zu, hier hat mich die Werbung in den Bann gezogen. Es dürfte wohl in den letzten Wochen kaum jemand übersehen haben, dass BOSE für diese Kopfhörer ordentlich Reklame betrieben hat. Und wenn man dann so morgens mit seinen (meist günstigen) Kopfhörern im Ohr an de S-Bahn-Station steht und auf seine S-Bahn wartet und dann minutenlang auf so ein Plakat starrt, dann überlegt man schon, ob das wieder nur Gelaber ist oder ob diese Kopfhörer wirklich etwas taugen. Zugegeben, der Preis ist mehr als abschreckend. Allein mein MP3-Player oder mein Handy waren für sich genommen günstiger als diese Stöpsel. Aber was nutzt einem Bass-Fetischisten wie mir ein MP3-Player mit relativ einfachen Stöpseln, wenn das was dabei heraus kommt mit Bass so wenig zu tun hat wie ein Schwergewichtsboxer mit Balletschuhen.

Nun gut, der Gedanke sich diese Dinger zu kaufen, rutschte erst einmal in den Hintergrund, auch wenn man ein 14tägiges Rückgaberecht hat. Aber die ca. 100 Euro sind kein Pappenstiel. Als dann aber mein Ehrentag mit Sponsoring (danke Oma) zusammentraf, war das die Gelegenheit, diese Knöpfe zu ordern.

Ich also prompt in das nächste Geschäft zu eines der dort letzten Geräte die verfügbar waren gekauft.

Mein Eindruck: Ich muss gleich vorweg nehmen, dass ich kein Experte in diesen Angelegenheiten bin, ich kann hier also nur wiedergeben, was ich meines Erachtens von diesen Kopfhörern halte. Und das ist sehr viel. Ich deutete es oben im Text schon an. Ich bin ein Bass-Fetischist. Und genau dafür sind diese Dinger gemacht. Bass ohne Ende. Mein MP3-Player hat zum Glück einen Equalizer, so dass ich meine bisherigen, auf Bass fixierten Einstellungen, hier ganz schnell korrigieren konnte. Ich habe doch den Bass tatsächlich runterfahren müssen, damit es auf Dauer nicht zu Kopfschmerzen kommt. Dabei klingt der Bass allerdings nicht dumpf oder übersteuert. Er klingt satt und voluminös. Allerdings ergibt sich bei diesen Kopfhörern daraus leider auch ein kleiner Nachteil. Sehr weit oben liegende Höhen werden schlecht bis gar nicht wiedergegeben. Was nicht heißt, dass keine Höhen kommen, aber sie sind nicht so exakt wie man sie zum Beispiel für klassische Musik bräuchte. Und genau hier muss man entscheiden. Was möchte man mit diesen Stöpseln hören. Wer gerne klassische Musik hört in einer hohen Tonlage, der sollte hier die Finger davon lassen. Aber für Leute wie mich, die eigentlich so ziemlich alles hören, aber vor allem an der Musik auf den Beat wert legen, also auch auf den Bass und das Volumen, der ist mit diesen Kopfhörern bestens bedient.

Fazit: absolute Kaufempfehlung für Bass-Freunde, nichts für klassische Musik

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