Danke Patrick, danke Sony

Nachdem ich vor ein paar Tagen von meinem Unheil berichtete, dass mich meine Digicam im Stich gelassen hat, hat mich Patrick auf einen Artikel bei Sony hingewiesen, dass es unter Umständen ein Kulanzfall sein könnte. Sofort schickte ich die Kamera ein. Und siehe da, heute war sie wie neu wieder zurück. Alles wieder i. O. Und sogar meinem Wunsch, das Gelenk mal wieder straff zu ziehen, wurde nachgekommen. Hut ab. Das ist Service.

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VersionBackup – Das Backup-Programm mit Versionsverwaltung

Ich leide an einer Paranoia, ich gebe es zu. Die Krankheit der panischen Angst, Software und Dateien auf meinem Rechner zu verlieren, entweder durch mein eigenes Verschulden oder durch sonstige Umstände.

Leider kann ich selber ein Lied davon singen, da ich mir mal selber aus Versehen eine Platte formatiert habe, auf der so ziemlich alles an Software drauf war, was ich besaß. Na gut. Es musste also eine Lösung her, die absolut wasserdicht und vor allem idiotensicher ist, und nicht zu viel Arbeit macht, nachdem sie eingerichtet ist.

 

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Screenshot meines Backup-Schemas

Ich habe mich für ein zweistufiges Backup entschieden. Zuerst werden von meinen Rechnern sämtliche relevanten Dateien der Festplatte 1 täglich auf die Festplatte 2 des selben Rechners kopiert. Dabei unterstützt mich die für den Privatanwender kostenlose Software VersionBackup.

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VersionBackup Screenshots

Diese Sicherung erfolgt inkrementell 90 Tage in die Vergangenheit und mit einem Vollbackup aller 4 Wochen. Dies bedeutet, dass die Software VersionBackup alle Dateien für die ein Backupauftrag vorliegt täglich auf Veränderungen untersucht. Hat sich die Datei geändert wird sie gesichert. Gibt es im zu sichernden Ordner neue Dateien, werden diese natürlich sowieso gesichert. Und diese gesicherten Dateien werden nun täglich mit den Originaldateien verglichen. Ein Backup erfolgt erst dann wieder, wenn sich die zu sichernde Datei geändert hat. Ausnahme ist hier das regelmäßige Vollbackup. Aller vier Wochen wird von allen zu sichernden Dateien/Ordnern ein Vollbackup erzeugt, egal ob Änderungen vorliegen oder nicht. Dies dient der Datensicherheit bei einer möglichen späteren Wiederherstellung.

Diese inkrementelle Backupmethode für die letzten 90 Tage schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Erstens erschlägt man das Problem, dass mal die Festplatte 1 aufgrund technischer Probleme ausfallen könnte und die Daten verloren sind. Denn nun befinden sich die wichtigen Daten ja zusätzlich auf der Festplatte 2.

Zweitens kann man nun seine täglichen Änderungen an allen möglichen Dateien bis zu 90 Tage rückwirkend wiederherstellen. Sollte ich also auf der Festplatte 1 vor 7 Tagen eine Mail gelöscht haben, und mittlerweile auch den Papierkorb im Mailsystem, dann gehe ich im Backup-Browser

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auf das entsprechende Verzeichnis/ die entsprechende Datei und wähle das Datum aus, zu welchem die Mail noch existiert hat. Also in diesem Beispiel vor 8 Tagen. Und nun stelle ich den Stand vor 8 Tagen wieder her. Das funktioniert eben bei mir bis zu 90 Tage rückwirkend. Man kann die Anzahl der Tage etc. aber frei konfigurieren. Aber ein Quartal sollte ausreichend sein.

Die beiden Backup-Archive auf den Festplatten 2 beider Rechner zusammen haben mittlerweile auch eine beachtliche Größe von knapp 50 GB angenommen.

Und nun ergibt sich das Problem, dass die Festplatten 2 beider Rechner ja immer noch im selben System integriert sind. Böse Vieren oder Blitzeinschläge in das Stromnetz könnten rein theoretisch, wenn auch eher unwahrscheinlich, auch diese Festplatten 2 angreifen und unbrauchbar machen bzw. die Daten vernichten. Dieses Problem kann man nur lösen, in dem man die Daten aus den beiden PC’s heraus holt und extern sichert. Die externe Sicherung darf dann aber nach Abschluss der Synchronisation mit den Festplatten 2 der beiden Rechner nicht weiter mit dem PC verbunden sein oder am Stromnetz hängen. Also hier gilt die Faustformel, in regelmäßigen Abständen eine Synchronisation der Festplatten 2 beider Rechner zu einer externen Festplatte und diese nach dem Backup-Vorgang vom PC und Stromnetz trennen.

Für den letzten Synchronisations-Vorgang benutze ich Microsoft SyncToy (Freeware).

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Sony Cyber-shot DSC-F717 deffekt

Ich hatte gestern schon hier andeutungsweiße davon berichtet, dass ich keine Fotos mehr machen kann, da sich meine liebgewonnene Kamera dazu entschieden hat zu sterben.

Als ich diese gestern einschaltete, stellte ich fest, das zwar alles noch so funktioniert wie es funktionieren sollte, jedoch das auf dem großen und kleinen Display angezeigte Vorschaubild vor dem Auslösen aussieht, als würde ich beim Fernsehgucken keinen Sender mehr reinbekommen. Es liegt aber nicht an den Display, sondern muss entweder am CCD-Chip oder an der Elektronik liegen, da ja das Anschauen von bereits geknippsten Fotos (als sie noch lief) vom Stick aus funktioniert. Auch ein Reset hat nichts gebracht. Und das nun nach schon knapp 3 1/2 Jahren. Entäuschung pur!!!


Edit: 05.02.2007 20:56 Uhr

Nach dem genialen Tipp von meinem Bruderherz, dass dieser scheinbare CCD-Chip-Fehler bei Sony unter anderem bei diesem Modell bereits bekannt sei und Sony unter bestimmten Umständen hier eine kostenlose Reparatur anbietet, habe ich mich heute telefonisch bei Sony gemeldet. Morgen geht meine Cam auf die Reise nach Köln. Ich werde hier weiter berichten.Und hier mal ein paar Fotos meiner Wohnung. Nicht wundern, meine Wohnung sieht besser aus, das was man auf den Fotos zu sehen bekommt ist eben das Ergebnis des deffekten CCD-Chips.

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Auf dem letzten Foto ist sogar noch der Umriss unserer Wohnungstür erkennbar.

 

 

 

 

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STUGA-CABANA

Da man bei Qype.com keine reinen Versanhandelsunternehmen bewerten darf, was ich eigentlich recht schade finde, werde ich dies hier machen. Bei meinem Paps steht schon so lange ich denken kann eine Petroleumlampe die mir schon immer gefallen hat. Daher musste jetzt auch mal eine Petroleumlampe für die gemütlichen Abende auf dem Sofa her. Auf der Suche im Internet musste ich dann aber feststellen, dass es tatsächlich sehr schwer ist, einen brauchbaren Internetshop zu finden. Aber bei STUGA-CABAÑA bin ich dann fündig geworden. Hier findet man in Sachen Petroleumlampe alles das, was das Herz begehrt. Von einfachen Flachbrennern, über Kosmosbrenner und Brandscheibenbrenner, über Aladinlampen und der guten alten Feuerhand, bis hin zu Starklichtlampen wie zum Beispiel der Petromax oder der Coleman 2000 Northstar, welche ich mir vor vielen Jahren mal für’s Zelten geleistet habe, und welche noch heute mit dem ersten Glühstrumpf ihre Dienste leistet.

Gekauft haben wir uns dann eine Petroleumlampe mit 6 linigem (”’) Kosmosbrenner. Dies entspricht etwa einer Lichtstärke von 4 normalen Haushaltskerzen. Was für diesen Zweck absolut ausreichend ist.

Gerne hätte ich jetzt hier auch direkt mal selber ein Foto von der Lampe gemacht, aber wie ich gerade mit Schrecken feststellen musste, scheint unsere DigiCam gestorben zu sein. Alles noch wie vorher, nur dass die Aufnahmen extrem verzogen sind, kaum etwas auf den Bildern zu erkennen. Traurig aber wahr.

Nachdem nun wieder meine Kamere funktioniert, siehe Beitrag weiter oben, hier nun auch das erste Foto mit der reparierten Kamera. Auf die Schnelle nicht besonders geglückt.

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XnView 1.90

xnview.jpg XnView gibt es jetzt in der neuen Version 1.90. Ich gebe zu, dass ich mir bis jetzt noch nicht die Mühe gemacht habe herauszufinden, was sich genau geändert hat. Aber Tatsache ist, dass an XnView nun eine ziemlich lange Zeit nichts verbessert wurde und daher das Update auf jeden Fall mein Interesse geweckt hat.

XnView ist wirklich ein sehr geniales Bildbetrachtungs-Programm, welches vor allem seine Vorteile in der Geschwindigkeit und der einfachen Bedienung hat.

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